evoila Key-Value Stores 

Auch Key-Value Stores gehören zu den NoSQL Datenbanken. Sie sind die simpelste Form von Datenbanken. Sie speichern Werte in assoziativen Arrayszu einem bestimmen Schlüssel. Die Werte können aus Tupeln, Relationen oder Dokumenten bestehen 

 Das Service Broker Framework integriert die Key-Value Datenbank Redis, um das Portfolio im Datenbank Bereich abzuschließen und für die verschiedenen Anforderungen von modernen Applikationen eine gesamtheitliches Offering darzustellen.  

“In a world where container and services play an increasing role, it is important to rely on open standards”

Redis 

Redis repräsentiert heute einen der De-Facto-Standards für das schnelle und verteilte Zwischenspeichern von unstrukturierten Daten. Bei diesen Daten können dabei mittels verschiedener Verwaltungsmechanismen zwischengespeichert und wiederverwendet werden. Die Einsatzszenarien von Redis haben verschiedene Ausprägungen und reichen von der Beschleunigung der Zugriffszeiten von anderweitig gespeicherten Daten bis hin zur Bewältigung hoher Schreib- und Lesezugriffszeiten bzw. raten um somit Skalierbarkeit von Anwendungen zu erreichen. Neben dem Einsatzzweck als Key-Value-Store bietet Redis eine eigene Publish/Subscribe API und kann somit auch als Messaging System eingesetzt werden. 

Dedicated integration 

Alle Redis Instanzen werden in eigenen Instanzen bzw. Cluster deployed, um die optimale Performance für den Key-Value Store bereitzustellen. 

Service Konfiguration via Dashboard und API 

Dieser Service Broker bringt die Möglichkeit mit, individuelle Konfigurationen vorzunehmen. Diese können entweder manuell oder via API durchgeführt werden.

Default Security 

Alle Deployments von Redis werden vollautomatisch mit der aktiven Security Konfiguration ausgerollt. Diese ist für den Cloud Betrieb auch nicht optional. 

Kompatibilität

Alle unsere Service Broker entsprechen der offiziellen Open Service Broker API Definition. Mit unserer Schnittstelle können Entwickler im Self-Service Datenbanken bestellen und diese zu einem großen Teil auch im Self-Service konfigurieren und verwalten (bspw. Backup Management, spezifische Konfigurationsmöglichkeiten für Timeouts, User und vieles mehr).